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Stefan Ulrich

 

Schriftsteller - Journalist

 

 

 


Am Anfang war die Stimme der Großmutter, Geschichten vorlesend aus aller Welt. Sie weckte drei Wünsche: Reisen. Lesen. Schreiben.

 

Doch dann schlug ich, Jahrgang 1963, einen Umweg ein. Er führte mich durch ein Jurastudium in München und Freiburg, durch Referendarzeit und Promotion.

 

1994 stieß ich zur Süddeutschen Zeitung - und die drei Wünsche wurden Wirklichkeit. Die SZ schickte mich mit meiner Frau, meiner Tochter und meinem Sohn als Korrespondenten nach Rom (2005 - 2009) und Paris (2009 - 2013). In dieser Zeit entstanden die ersten Bücher. Seit 2013 lebe ich wieder mit der Familie in München und schreibe für die Süddeutsche, am liebsten über Frankreich und Italien.

 

Meine Wünsche für die Zukunft: reisen, lesen, schreiben - möglichst in angenehmer Gesellschaft.



 

 

 

Bücher

 

 

"Habt ihr`s gut ...", ist der Kommentar unserer Freunde, als für uns endlich der Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Rom, die Ewige Stadt, finalment! Doch das Leben dort steckt voller Überraschungen: Der Palazzo entpuppt sich als gewöhnliches Mehrfamilienhaus mit ungewöhnlichen Bewohnern, Tochter Bernadettes Meerschweinchen wird mit einer Ratte verwechselt, und es ist gar nicht so einfach, immer Bella Figura zu machen ...

 

Stuttgarter Zeitung: "Ein Erfahrungsbericht und ein Muss für alle Rom-Reisenden, davor und danach."

 


 

Die französische Ausgabe von Bonjour la France

 

Aus dem Deutschen übersetzt von Pascale Hervieux

 

Die Zeitung Ouest France urteilt darüber: "Dies ist eine Begegnung mit einem deutschen Freund, der es gut mit uns meint. ... Sein Buch ist ein Gegenmittel gegen die französische Selbstabwertung. Wenn ein Deutscher uns auf die Schultern klopft, um uns zu sagen: ´Allez, so schlecht läuft es doch gar nicht, Euer Land ist doch klasse`, dann bringt uns das zum Nachdenken."

 

Ein Interview des Autors mit der Zeitung Ouest France finden Sie (auf Französich) unter:

 

http://www.ouest-france.fr/leditiondusoir/data/698/reader/reader.html?t=1457629756156#!preferred/1/package/698/pub/699/page/7

 

 

Die Fortsetzung des Bestsellers Quattro Stagioni:

Italien - das ist eine ganze Welt in einem Land. Als das Leben im rönischen Palazzo für uns allmählich zum Alltag wird, nehmen wir uns vor, im kommenden Jahr alle italienischen Regionen zu bereisen, von Südtirol bis Sizilien. Zum Glück wissen wir noch nicht, worauf wir uns da einlassen. Denn Bella Figura zu machen, ist nicht immer einfach.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Nach vier Jahren in Italien müssen wir unser geliebtes Rom verlassen und nach Frankreich umziehen. Müssen? Paris, die Stadt der Liebe, das ist doch ein Traum - schmachten die Freunde in Deutschland. Doch wir fremdeln erst einmal an der Seine. Meere und Berge sind weit weg, beim Einzug erwartet uns eine Überschwemmung und mein Schulfranzösisch erweist sich als peinlich unzureichend. Doch wir sind wild entschlossen, unsere neue Heimat lieben zu lernen. So erkunden wir Stadt, Land und Seele der Franzosen und erfahren bald, warum Gott tatsächlich in Frankreich lebt.

 

 


 

 

Rom ist der Nabel der Welt, so sehen es jedenfalls viele Römer. Heimat der Cäsaren, Bühne der Päpste, Metropole Italiens, mal quirlig, mal beschaulich, stolz und romantisch, nobel und derb, tausend Mal tot gesagt und doch immer aufs Neue aus den eigenen Ruinen auferstehend.

 

Dieser Rom-Führer der etwas anderen Art in 66 Kapiteln führt zu meinen Lieblingsorten: zu versteckten Plätzen und Parks, Kirchen, Brunnen und Museen, in besondere Bars, außergewöhnliche Restaurants und ungewöhnliche Geschäfte, hinab in dämmrige Grüfte und hinauf in den strahlenden Himmel über der Stadt.

 

Der Reisende sei gewarnt: Rom kann süchtig machen.

 

Erscheint am 13. Juni 2016 im Insel-Verlag

 

 

 


 

 

 

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