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Stefan Ulrich

 

Schriftsteller - Journalist

 

 

 

 

 

Der neue

 

Städte-Führer

 

 

September 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

München ist eine Stadt, die fast niemanden gleichgültig lässt. Die einen ärgern sich über das "Mia san mia", das ihnen allzu selbstzufrieden erscheint. Die anderen begeistern sich am "Leben und leben lassen", jener liebenswürdigen Liberalität, die an der Isar zu  Hause ist. Blasmusikanten und Graffiti-Sprayer, Biergärten und Street-Art-Museen, Rock und Rokoko, schrille Clubs und stille Plätze, Surfer am Eisbach, Flaneure im Hofgarten, freche Modeschöpfer, innovative Brauer, großes Theater und Kleinkunstbühnen - in 66 Kapiteln fügen sich die Facetten dieser Stadt zu einem Bild, das Klischees hinterfragt, ohne ihren wahren Kern zu verleugnen.

 

Dieses Buch ist von zwei Münchnern in vierter beziehungsweise fünfter Generation geschrieben, von Vater und Tochter, die nach vielen Jahren im Ausland München neu entdeckten und sich von der Vielfalt ihrer Heimatstadt überraschen und  begeistern ließen.



Am Anfang war die Stimme der Großmutter, Geschichten vorlesend aus aller Welt. Sie weckte drei Wünsche: Reisen. Lesen. Schreiben.

 

Doch dann schlug ich, Jahrgang 1963, einen Umweg ein. Er führte mich durch ein Jurastudium in München und Freiburg, durch Referendarzeit und Promotion.

 

1994 stieß ich zur Süddeutschen Zeitung - und die drei Wünsche wurden Wirklichkeit. Die SZ schickte mich mit meiner Frau, meiner Tochter und meinem Sohn als Korrespondenten nach Rom (2005 - 2009) und Paris (2009 - 2013). In dieser Zeit entstanden die ersten Bücher.

 

2016 wagte ich mich - endlich - an meinen ersten Roman, einen Toskana-Krimi. Es war ein Schritt ins Ungewisse - und ich hätte nicht gedacht, dass er so viel Spaß macht. Die Morde von Morcone sind im Mai 2017 im Ullstein-Verlag erschienen. Derzeit arbeite ich an der Fortsetzung In Schönheit sterben.

 

Heute lebe ich wieder mit der Familie in München und schreibe für die Süddeutsche, am liebsten über Frankreich und Italien. Meine Wünsche für die Zukunft: reisen, lesen, schreiben - möglichst in angenehmer Gesellschaft.

 



 

 

 

Bücher

 

Robert Lichtenwald, Rechtsanwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im Süden der Toskana. Bald nach seiner Ankunft entdeckt er an einer Schwefelquelle die Leiche einer Prostituierten. Auf der Brust der Toten ist ein Schriftzeichen eingeritzt. Als kurz darauf zwei weitere Menschen qualvoll ermordet werden, wird Lichtenwald gegen seinen Willen in die Ermittlungen hineingezogen. Gemeinsam mit der eigensinnigen Lokalreporterin Giada Bianchi versucht er, den Mörder zu entlarven, die Verbrechen zu stoppen - und so auch sein eigenes Leben zu retten.

 

Deutsch Presse Agentur (dpa): "Seine (des Autors) Leidenschaft für die mediterrane Lebensart spiegelt sich in seinem Krimi Die Morde von Morcone. Land und Leute werden in ihrer Schrulligkeit liebevoll beschrieben. Es gibt den Grafen als Patron des Ortes, den Quoten-Kommunisten, den Pfarrer, der seine Schäfchen bei der Stange hält, und natürlich viel Kulinarisches. Das ganze wird mit ein paar saftigen Mordfällen garniert und ergibt so ein spannendes Menü."

 

 

 

 

 

Die Italien-

 

Krimis

 

 

Eine mörderische

 

Liebeserklärung

 

an Land und Leute

Der exzentrische Sammler Annibale Colasanti wird in seiner römischen Wohnung ermordet aufgefunden. Die Täter rauben nur ein einziges Kunstwerk, das Colasanti vor aller Welt verborgen hatte. Während die Kultur-Carabinieri ermitteln, versucht auch die Reporterin Giada Bianchi, das Geheimnis um das unbekannte Werk zu ergründen. Gemeinsamt mit dem Münchner Rechtsanwalt Robert Lichtenwald durchstreift sie Rom und die toskanische Maremma auf der Suche nach den Tätern. Haben Grabräuber Colasanti getötet? Wurder er zum Opfer der bizarren Partei der Schönheit? Giada und Robert setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel und erfahren, wie eng Schönheit und Grauen beieinander liegen ...

 

Süddeutsche Zeitung: "Stefan Ulrich entfaltet im zweiten Fall von Robert Lichtenwald und Giada Binachi die betörenden und die abgründigen Seiten Italiens. In der Sommerhitze Roms und der Südtoskana zerfließen Schein und Sein zu einem neuen Bild eines alten Landes."



 

"Habt ihr`s gut ...", ist der Kommentar unserer Freunde, als für uns endlich der Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Rom, die Ewige Stadt, finalment! Doch das Leben dort steckt voller Überraschungen: Der Palazzo entpuppt sich als gewöhnliches Mehrfamilienhaus mit ungewöhnlichen Bewohnern, Tochter Bernadettes Meerschweinchen wird mit einer Ratte verwechselt, und es ist gar nicht so einfach, immer Bella Figura zu machen ...

 

 

 

 

 

Quattro Stagioni war 25 Wochen lang unter den Top Ten der

Spiegel-Bestsellerliste und wurde unter dem Titel Sommer in Rom mit Thomas Heinze und Esther Schweins in den Hauptrollen für die ARD verfilmt.

 

Stuttgarter Zeitung: "Ein Erfahrungsbericht und ein Muss für alle Rom-Reisenden, davor und danach."

 

 

 

 

 


 

Die französische Ausgabe von Bonjour la France

 

Aus dem Deutschen übersetzt von Pascale Hervieux

 

Die Zeitung Ouest France urteilt darüber: "Dies ist eine Begegnung mit einem deutschen Freund, der es gut mit uns meint. ... Sein Buch ist ein Gegenmittel gegen die französische Selbstabwertung. Wenn ein Deutscher uns auf die Schultern klopft, um uns zu sagen: ´Allez, so schlecht läuft es doch gar nicht, Euer Land ist doch klasse`, dann bringt uns das zum Nachdenken."

 

Ein Interview des Autors mit der Zeitung Ouest France finden Sie (auf Französich) unter:

 

http://www.ouest-france.fr/leditiondusoir/data/698/reader/reader.html?t=1457629756156#!preferred/1/package/698/pub/699/page/7

 


 

Die Fortsetzung des Bestsellers Quattro Stagioni:

Italien - das ist eine ganze Welt in einem Land. Als das Leben im rönischen Palazzo für uns allmählich zum Alltag wird, nehmen wir uns vor, im kommenden Jahr alle italienischen Regionen zu bereisen, von Südtirol bis Sizilien. Zum Glück wissen wir noch nicht, worauf wir uns da einlassen. Denn Bella Figura zu machen, ist nicht immer einfach.

 

 

 

 

 

 

 

Arrivederci, Roma! erreichte

Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste.

 

 

 

 

 

 

 Badische Zeitung: "Bella Italia jenseist der Klischees."

 

 

 

 

  

 

 


 

 

Paris sei "ein Fest fürs Leben", hat Ernest Hemingway geschrieben und so die grandiose Vielfalt gefeiert, die die Stadt an der Seine bietet. Was auswählen, was weglassen? Lieblingsorte sind nicht unbedingt die wichtigsten oder meistbesuchten Plätze. Sie formen sich, geheimen Gesetzen folgend, im Herzen des Betrachters, und manchmal genügt ein Geruch oder Lichtstrahl, um einen Lieblingsort zu schaffen.

 

Dieser Paris-Führer der etwas anderen Art führt in 66 Kapiteln zu meinen liebsten Plätzen und Parks, zu den Monets im Musée d`Orsay und in eine kleine Austernbar, auf einen Stadtbummel auf den Spuren der romantischen Liebe, in den Osten, wo die jungen Pariser bei Techno-Musik feiern, mittten hinein in den Élysée-Palast - und natürlich  darf auch Hemingways Lieblingsbar im Ritz nicht fehlen.

 

Der Reisende sei gewarnt: Wer sich einmal in Paris verliebt hat, kommt nie wieder los.

 


 

Nach vier Jahren in Italien müssen wir unser geliebtes Rom verlassen und nach Frankreich umziehen. Müssen? Paris, die Stadt der Liebe, das ist doch ein Traum - schmachten die Freunde in Deutschland. Doch wir fremdeln erst einmal an der Seine. Meere und Berge sind weit weg, beim Einzug erwartet uns eine Überschwemmung und mein Schulfranzösisch erweist sich als peinlich unzureichend. Doch wir sind wild entschlossen, unsere neue Heimat lieben zu lernen. So erkunden wir Stadt, Land und Seele der Franzosen und erfahren bald, warum Gott tatsächlich in Frankreich lebt.

 

Bonjour la France! war

19 Wochen auf der

Spiegel-Bestsellerliste.

 

 

 

 

 

Süddeutsche Zeitung: "In manchmal komischen, manchmal anrührenden Episoden entsteht ein Bild von Deutschlands wichtigstem Partnerland in Europa und seinen Menschen, die trotz aller Krisen davon überzeugt sein dürfen, dass Gott tatsächlich in Frankreich lebt."


 

 

Rom ist der Nabel der Welt, so sehen es jedenfalls viele Römer. Heimat der Cäsaren, Bühne der Päpste, Metropole Italiens, mal quirlig, mal beschaulich, stolz und romantisch, nobel und derb, tausend Mal tot gesagt und doch immer aufs Neue aus den eigenen Ruinen auferstehend.

 

Dieser Rom-Führer der etwas anderen Art in 66 Kapiteln führt zu meinen Lieblingsorten: zu versteckten Plätzen und Parks, Kirchen, Brunnen und Museen, in besondere Bars, außergewöhnliche Restaurants und ungewöhnliche Geschäfte, hinab in dämmrige Grüfte und hinauf in den strahlenden Himmel über der Stadt.

 

Der Reisende sei gewarnt: Rom kann süchtig machen.

 

FAZ: "Am schönsten ist, dass Rom bei ihm auch ganz unrömisch sein darf."

 

 






 

 

 

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