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Stefan Ulrich

 

Schriftsteller - Journalist

 

 

 


Am Anfang war die Stimme der Großmutter, Geschichten vorlesend aus aller Welt. Sie weckte drei Wünsche: Reisen. Lesen. Schreiben.

 

Doch dann schlug ich, Jahrgang 1963, einen Umweg ein. Er führte mich durch ein Jurastudium in München und Freiburg, durch Referendarzeit und Promotion.

 

1994 stieß ich zur Süddeutschen Zeitung - und die drei Wünsche wurden Wirklichkeit. Die SZ schickte mich mit meiner Frau, meiner Tochter und meinem Sohn als Korrespondenten nach Rom (2005 - 2009) und Paris (2009 - 2013). In dieser Zeit entstanden die ersten Bücher.

 

2016 wagte ich mich - endlich - an meinen ersten Roman, einen Toskana-Krimi. Es war ein Schritt ins Ungewisse - und ich hätte nicht gedacht, dass er so viel Spaß macht. Die Morde von Morcone sind im Mai 2017 im Ullstein-Verlag erschienen. Derzeit arbeite ich an der Fortsetzung In Schönheit sterben.

 

Heute lebe ich wieder mit der Familie in München und schreibe für die Süddeutsche, am liebsten über Frankreich und Italien. Meine Wünsche für die Zukunft: reisen, lesen, schreiben - möglichst in angenehmer Gesellschaft.

 



 

 

 

Bücher

 

 

 

 

Neu!

 

 

 

Süddeutsche Zeitung: "Die Morde von Morcone sind eine Liebeserklärung an die Maremma - und ein Sittenbild einer gefährlichen Zeit."

 

 

Robert Lichtenwald, Rechsanwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im Süden der Toskana. Hier, in den stillen Hügeln um den Ort Morcone, möchte er zur Ruhe kommen und sein Leben überdenken. Bald nach seiner Ankunft entdeckt er an einer Schwefelquelle die Leiche einer Prostituierten. Auf der Burst der Toten ist ein Schriftzeichen eingeritzt. Als kurz daruf zwei weitere Menschen qualvoll sterben, wird Lichtenwald gegen seinen Willen in die Ermittlungen hineingezogen. Gemeinsam mit der eigensinnigen Lokalreporterin Giada Bianchi versucht er, den Mörder zu entlarven, die Verbrechen zu stoppen - und so auch sein eigenes Leben zu retten.

 

Deutsche Presse Agentur (dpa):

"Stefan Ulrich hat als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Rom gelebt und bereits Bücher über Italien verfasst. Seine Leidenschaft für die mediterrane Lebensart spiegelt sich in seinem Krimi Die Morde von Morcone, der in der Maremma in der südlichen Toskana angesiedelt ist. Land und Leute werden in ihrer Schrulligkeit liebevoll beschrieben. Es gibt den Grafen als Patron des Ortes, den Quoten-Kommunisten, den Pfarrer, der seine Schäfchen bei der Stange hält, und natürlich viel Kulinarisches. Das Ganze wird mit ein paar saftigen Mordfällen garniert und ergibt so ein spannendes Menü."



 

Wie könnte ein perfekter Tag in Paris aussehen? Der Duft von Butter-Croissants lockt Sie aus ihrem Hotel auf der Île Saint-Louis. Sie frühstücken in einem Lokal der Insel bei Café au lait und Orangensaft. Dann schlendern sie zur Île de la Cité, vorbei an den Strebebögen von Notre Dame. Sie steigen in den Batobus und drehen auf der Seine eine Runde bis zum Musée d`Orsay mit seinen Renoirs und Monets. Die Impressionen lassen sie bei Meeresfrüchten und Sancerre in der Austern-Bar Huitrerie Régis nachwirken. Am Nachmittag erleben Sie beim Bummel vom Pont Neuf zum Montmartre, dass Paris als Stadt der Liebe mehr als ein Klischee ist. Den Abend genießen sie auf einem der Konzertboote im Osten der Stadt, wo das junge Paris bei feiert - aber auch Chanson-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

 

In 66 Kapiteln führt dieser Paris-Führer zu meinen Lieblinsorten an der Seine, in besondere Straßen, Bistrots und Museen, auf romantische Spaziergänge, in erlesene Geschäfte, grandiose Konzert- und Opernhäuser und auf einen Flohmarkt, der eigentlich ein Jahrmarkt des Lebens ist.

 

Doch Vorsicht: Wer sich in Paris verliebt, kommt nie mehr davon los.

 

Erscheint am 7. Mai 2018

 


 

"Habt ihr`s gut ...", ist der Kommentar unserer Freunde, als für uns endlich der Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Rom, die Ewige Stadt, finalment! Doch das Leben dort steckt voller Überraschungen: Der Palazzo entpuppt sich als gewöhnliches Mehrfamilienhaus mit ungewöhnlichen Bewohnern, Tochter Bernadettes Meerschweinchen wird mit einer Ratte verwechselt, und es ist gar nicht so einfach, immer Bella Figura zu machen ...

 

Quattro Stagioni war 25 Wochen lang unter den Top Ten der

Spiegel-Bestsellerliste und wurde unter dem Titel Sommer in Rom mit Thomas Heinze und Esther Schweins in den Hauptrollen für die ARD verfilmt.

 

Stuttgarter Zeitung: "Ein Erfahrungsbericht und ein Muss für alle Rom-Reisenden, davor und danach."

 

 

 

 


 

Die französische Ausgabe von Bonjour la France

 

Aus dem Deutschen übersetzt von Pascale Hervieux

 

Die Zeitung Ouest France urteilt darüber: "Dies ist eine Begegnung mit einem deutschen Freund, der es gut mit uns meint. ... Sein Buch ist ein Gegenmittel gegen die französische Selbstabwertung. Wenn ein Deutscher uns auf die Schultern klopft, um uns zu sagen: ´Allez, so schlecht läuft es doch gar nicht, Euer Land ist doch klasse`, dann bringt uns das zum Nachdenken."

 

Ein Interview des Autors mit der Zeitung Ouest France finden Sie (auf Französich) unter:

 

http://www.ouest-france.fr/leditiondusoir/data/698/reader/reader.html?t=1457629756156#!preferred/1/package/698/pub/699/page/7

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu

 

 

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Die Fortsetzung des Bestsellers Quattro Stagioni:

Italien - das ist eine ganze Welt in einem Land. Als das Leben im rönischen Palazzo für uns allmählich zum Alltag wird, nehmen wir uns vor, im kommenden Jahr alle italienischen Regionen zu bereisen, von Südtirol bis Sizilien. Zum Glück wissen wir noch nicht, worauf wir uns da einlassen. Denn Bella Figura zu machen, ist nicht immer einfach.

 

Arrivederci, Roma! erreichte

Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste.

 

 Badische Zeitung: "Bella Italia jenseist der Klischees."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Der Münchner Rechtsanwalt Robert Lichtenwald verkauft seine Kanzlei, um in sein Landhaus in der Toskana zu ziehen und dort ein freies, unbeschwertes Leben zu genießen. Als seine Freundin, die temperamentvolle Journalistin Giada Bianchi, plötzlich verschwindet, befürchtet er das Schlimmste. Die Suche nach ihr führt Lichtenwald nach Rom und auf die Spur eines mysteriösen Verbrechens: Ein reicher Kunstsammler ist in seiner Wohnung verstümmelt und getötet worden. Dem Gerücht nach war er im Besitz der einzigen noch existenten antiken Statue des Adonis. Hat Giadas Verschwinden mit dem Mord zu tun? Und wie steht das grausige Schicksal der jungen Römerin Donatella Fortunata damit in Verbindung? Die Recherche zieht Lichtenwald immer tiefer hinein in die morbiden Geheimnisse der schönheitsverliebten Stadt.

 

Erscheint am 10. August 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Nach vier Jahren in Italien müssen wir unser geliebtes Rom verlassen und nach Frankreich umziehen. Müssen? Paris, die Stadt der Liebe, das ist doch ein Traum - schmachten die Freunde in Deutschland. Doch wir fremdeln erst einmal an der Seine. Meere und Berge sind weit weg, beim Einzug erwartet uns eine Überschwemmung und mein Schulfranzösisch erweist sich als peinlich unzureichend. Doch wir sind wild entschlossen, unsere neue Heimat lieben zu lernen. So erkunden wir Stadt, Land und Seele der Franzosen und erfahren bald, warum Gott tatsächlich in Frankreich lebt.

 

Bonjour la France! war

19 Wochen auf der

Spiegel-Bestsellerliste.

 

Süddeutsche Zeitung: "In manchmal komischen, manchmal anrührenden Episoden entsteht ein Bild von Deutschlands wichtigstem Partnerland in Europa und seinen Menschen, die trotz aller Krisen davon überzeugt sein dürfen, dass Gott tatsächlich in Frankreich lebt."


 

 

Rom ist der Nabel der Welt, so sehen es jedenfalls viele Römer. Heimat der Cäsaren, Bühne der Päpste, Metropole Italiens, mal quirlig, mal beschaulich, stolz und romantisch, nobel und derb, tausend Mal tot gesagt und doch immer aufs Neue aus den eigenen Ruinen auferstehend.

 

Dieser Rom-Führer der etwas anderen Art in 66 Kapiteln führt zu meinen Lieblingsorten: zu versteckten Plätzen und Parks, Kirchen, Brunnen und Museen, in besondere Bars, außergewöhnliche Restaurants und ungewöhnliche Geschäfte, hinab in dämmrige Grüfte und hinauf in den strahlenden Himmel über der Stadt.

 

Der Reisende sei gewarnt: Rom kann süchtig machen.

 

FAZ: "Am schönsten ist, dass Rom bei ihm auch ganz unrömisch sein darf."

 

 






 

 

 

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