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Stefan Ulrich

 

Schriftsteller - Journalist

 

 

 

 

 

Der neue

 

Italien-Krimi

 

 

August 2018

 

Süddeutsche Zeitung: "Stefan Ulrich entfaltet im zweiten Fall von Robert Lichtenwald und Giada Binachi die betörenden und die abgründigen Seiten Italiens. In der Sommerhitze Roms und der Südtoskana zerfließen Schein und Sein zu einem neuen Bild eines alten Landes."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der exzentrische Sammler Annibale Colasanti wird in seiner römischen Wohnung ermordet aufgefunden. Die Täter rauben nur ein einziges Kunstwerk, das Colasanti vor aller Welt verborgen hatte. Während die Kultur-Carabinieri ermitteln, versucht auch die Reporterin Giada Bianchi, das Geheimnis um das unbekannte Werk zu ergründen. Gemeinsamt mit dem Münchner Rechtsanwalt Robert Lichtenwald durchstreift sie Rom und die toskanische Maremma auf der Suche nach den Tätern. Haben Grabräuber Colasanti getötet? Wurder er zum Opfer der bizarren Partei der Schönheit? Giada und Robert setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel und erfahren, wie eng Schönheit und Grauen beieinander liegen ...



Am Anfang war die Stimme der Großmutter, Geschichten vorlesend aus aller Welt. Sie weckte drei Wünsche: Reisen. Lesen. Schreiben.

 

Doch dann schlug ich, Jahrgang 1963, einen Umweg ein. Er führte mich durch ein Jurastudium in München und Freiburg, durch Referendarzeit und Promotion.

 

1994 stieß ich zur Süddeutschen Zeitung - und die drei Wünsche wurden Wirklichkeit. Die SZ schickte mich mit meiner Frau, meiner Tochter und meinem Sohn als Korrespondenten nach Rom (2005 - 2009) und Paris (2009 - 2013). In dieser Zeit entstanden die ersten Bücher.

 

2016 wagte ich mich - endlich - an meinen ersten Roman, einen Toskana-Krimi. Es war ein Schritt ins Ungewisse - und ich hätte nicht gedacht, dass er so viel Spaß macht. Die Morde von Morcone sind im Mai 2017 im Ullstein-Verlag erschienen. Derzeit arbeite ich an der Fortsetzung In Schönheit sterben.

 

Heute lebe ich wieder mit der Familie in München und schreibe für die Süddeutsche, am liebsten über Frankreich und Italien. Meine Wünsche für die Zukunft: reisen, lesen, schreiben - möglichst in angenehmer Gesellschaft.

 



 

 

 

Bücher

 

 

Neu

 

2018

 

 

Süddeutsche Zeitung: "Die Leser schlemmen wie Gott in Frankreich, wandeln durch einen Traum aus Glas und tanzen den letzten Tango in Paris. Ein Buch für Eroberer, Entdecker und Kenner."

 

 

Wie könnte ein perfekter Tag in Paris aussehen? Der Duft von Butter-Croissants lockt Sie aus ihrem Hotel auf der Île Saint-Louis. Sie frühstücken in einem Lokal der Insel bei Café au lait und Orangensaft. Dann schlendern sie zur Île de la Cité, vorbei an den Strebebögen von Notre Dame. Sie steigen in den Batobus und drehen auf der Seine eine Runde bis zum Musée d`Orsay mit seinen Renoirs und Monets. Die Impressionen lassen sie bei Meeresfrüchten und Sancerre in der Austern-Bar Huitrerie Régis nachwirken. Am Nachmittag erleben Sie beim Bummel vom Pont Neuf zum Montmartre, dass Paris als Stadt der Liebe mehr als ein Klischee ist. Den Abend genießen sie auf einem der Konzertboote im Osten der Stadt, wo das junge Paris feiert - und auch Chanson-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

 

In 66 Kapiteln führt dieser Paris-Führer zu meinen Lieblinsorten an der Seine, in besondere Straßen, Bistrots und Museen, auf romantische Spaziergänge, in erlesene Geschäfte, grandiose Konzert- und Opernhäuser und auf einen Flohmarkt, der eigentlich ein Jahrmarkt des Lebens ist. Doch Vorsicht: Wer sich in Paris verliebt, kommt nie mehr davon los.

 



 

"Habt ihr`s gut ...", ist der Kommentar unserer Freunde, als für uns endlich der Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Rom, die Ewige Stadt, finalment! Doch das Leben dort steckt voller Überraschungen: Der Palazzo entpuppt sich als gewöhnliches Mehrfamilienhaus mit ungewöhnlichen Bewohnern, Tochter Bernadettes Meerschweinchen wird mit einer Ratte verwechselt, und es ist gar nicht so einfach, immer Bella Figura zu machen ...

 

 

 

 

 

Quattro Stagioni war 25 Wochen lang unter den Top Ten der

Spiegel-Bestsellerliste und wurde unter dem Titel Sommer in Rom mit Thomas Heinze und Esther Schweins in den Hauptrollen für die ARD verfilmt.

 

Stuttgarter Zeitung: "Ein Erfahrungsbericht und ein Muss für alle Rom-Reisenden, davor und danach."

 

 

 

 

 


 

Die französische Ausgabe von Bonjour la France

 

Aus dem Deutschen übersetzt von Pascale Hervieux

 

Die Zeitung Ouest France urteilt darüber: "Dies ist eine Begegnung mit einem deutschen Freund, der es gut mit uns meint. ... Sein Buch ist ein Gegenmittel gegen die französische Selbstabwertung. Wenn ein Deutscher uns auf die Schultern klopft, um uns zu sagen: ´Allez, so schlecht läuft es doch gar nicht, Euer Land ist doch klasse`, dann bringt uns das zum Nachdenken."

 

Ein Interview des Autors mit der Zeitung Ouest France finden Sie (auf Französich) unter:

 

http://www.ouest-france.fr/leditiondusoir/data/698/reader/reader.html?t=1457629756156#!preferred/1/package/698/pub/699/page/7

 


 

Die Fortsetzung des Bestsellers Quattro Stagioni:

Italien - das ist eine ganze Welt in einem Land. Als das Leben im rönischen Palazzo für uns allmählich zum Alltag wird, nehmen wir uns vor, im kommenden Jahr alle italienischen Regionen zu bereisen, von Südtirol bis Sizilien. Zum Glück wissen wir noch nicht, worauf wir uns da einlassen. Denn Bella Figura zu machen, ist nicht immer einfach.

 

 

 

 

 

 

 

Arrivederci, Roma! erreichte

Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste.

 

 

 

 

 

 

 Badische Zeitung: "Bella Italia jenseist der Klischees."

 

 

 

 

  

 

 



 

Nach vier Jahren in Italien müssen wir unser geliebtes Rom verlassen und nach Frankreich umziehen. Müssen? Paris, die Stadt der Liebe, das ist doch ein Traum - schmachten die Freunde in Deutschland. Doch wir fremdeln erst einmal an der Seine. Meere und Berge sind weit weg, beim Einzug erwartet uns eine Überschwemmung und mein Schulfranzösisch erweist sich als peinlich unzureichend. Doch wir sind wild entschlossen, unsere neue Heimat lieben zu lernen. So erkunden wir Stadt, Land und Seele der Franzosen und erfahren bald, warum Gott tatsächlich in Frankreich lebt.

 

Bonjour la France! war

19 Wochen auf der

Spiegel-Bestsellerliste.

 

 

 

 

 

Süddeutsche Zeitung: "In manchmal komischen, manchmal anrührenden Episoden entsteht ein Bild von Deutschlands wichtigstem Partnerland in Europa und seinen Menschen, die trotz aller Krisen davon überzeugt sein dürfen, dass Gott tatsächlich in Frankreich lebt."


 

 

Rom ist der Nabel der Welt, so sehen es jedenfalls viele Römer. Heimat der Cäsaren, Bühne der Päpste, Metropole Italiens, mal quirlig, mal beschaulich, stolz und romantisch, nobel und derb, tausend Mal tot gesagt und doch immer aufs Neue aus den eigenen Ruinen auferstehend.

 

Dieser Rom-Führer der etwas anderen Art in 66 Kapiteln führt zu meinen Lieblingsorten: zu versteckten Plätzen und Parks, Kirchen, Brunnen und Museen, in besondere Bars, außergewöhnliche Restaurants und ungewöhnliche Geschäfte, hinab in dämmrige Grüfte und hinauf in den strahlenden Himmel über der Stadt.

 

Der Reisende sei gewarnt: Rom kann süchtig machen.

 

FAZ: "Am schönsten ist, dass Rom bei ihm auch ganz unrömisch sein darf."

 

 






 

 

 

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